Ware kommt herein, Ware geht hinaus — und dazwischen weißt du jederzeit, welche Charge und welches Gerät in welchem Lager liegt. Lieferscheine liest du per PDF oder Handyfoto ein, ablaufende Chargen melden sich von selbst, und jede Bewegung bleibt für immer im Protokoll.
Der Bestand steigt ausschließlich über einen Wareneingang. Abtippen musst du ihn nur, wenn du willst.
PDF oder Handyfoto. Wir lesen Lieferant, Nummer und die Positionen heraus — du kontrollierst und buchst.
Steckt ZUGFeRD oder XRechnung im Beleg, kommen die Positionen exakt aus dem Datensatz. Nichts geschätzt.
Für drei Zeilen schneller als jedes Auslesen. Chargen und Seriennummern gibst du gleich mit.
| Auf dem Beleg | Menge | Wird verbucht als |
|---|---|---|
| KM-900 Keramiktasse weiß | 24 Stk | Keramiktasse weiß |
| HD-SOM-M Hoodie Sommer M | 12 Stk | Hoodie „Sommer“ M |
| JT-40 Jutetasche 40×35 | 50 Stk | Tragetasche Jute |
Wir merken uns, welche Artikelnummer deines Lieferanten zu welchem deiner Artikel gehört. Beim nächsten Lieferschein desselben Hauses ist alles vorbelegt — du schaust nur noch drüber. Und findet sich kein passender Artikel, legst du ihn direkt aus der Zeile an.
Falsch gebucht? Ein Wareneingang lässt sich stornieren, nicht löschen — der Bestand geht zurück und das Protokoll bleibt lückenlos.
Rechnung oder Lieferschein — du stellst ein, welcher von beiden das Lager verkleinert. Nie beide, damit dieselbe Ware nicht zweimal hinausgeht.
Für alle, die keine Lieferscheine schreiben.
Ware verlässt das Lager mit der Lieferung — die Rechnung dazu bucht nicht noch einmal.
Lieferschein 2026-0117 · Keramiktasse × 3
Hauptlager: 9 → 6 Stück
Ausbuchung · unveränderlich erfasst
Lieferscheine schreibst du wie Rechnungen — Mit eigenem Nummernkreis, erzeugt aus einer Rechnung oder einem Angebot — oder eigenständig. Auf Wunsch legt jede festgeschriebene Rechnung automatisch einen Lieferschein-Entwurf an; die Mengen darin kannst du vorher kürzen, für Teillieferungen.
Und beim Storno? Genau umgekehrt: Stornierst du den Beleg, kommt die Ware automatisch zurück ins Lager — der Bestand ist immer ehrlich, ganz ohne manuelles Nachtragen. Das Lager arbeitet dabei Hand in Hand mit dem Modul Angebote & Rechnungen.
Das entscheidest du je Artikel. Voreingestellt ist „ohne Verfolgung“ — deine bestehenden Artikel ändern sich also nicht, bis du es selbst umstellst.
Eine Zahl je Lager. Für Schrauben, Kabel, Verbrauchsmaterial.
Menge je Charge, mit Haltbarkeitsdatum. Für Lebensmittel, Farbe, Chemie.
Eine Zeile je Stück. Für Geräte und alles mit Garantie.
Beim Verkauf geht automatisch die Charge mit der kürzesten Haltbarkeit hinaus. Du kannst eingreifen — musst aber nicht.
Charge und Seriennummer stehen unter der Position. Soll der Kunde sie nicht sehen, schaltest du es im Rechnungs-Design ab.
Das Seriennummern-Feld nimmt Zeilenumbruch, Komma und Semikolon als Trenner. Beim Verkauf scannst du die Nummer, Enter wählt den eindeutigen Treffer.
Eine Rechnung über seriengeführte Ware lässt sich erst festschreiben, wenn so viele Nummern gewählt sind, wie Stück verkauft werden.
Seriennummer eingeben — und die ganze Geschichte steht da: von welchem Lieferanten mit welchem Lieferschein sie kam, in welchem Lager sie lag, mit welcher Rechnung sie zu welchem Kunden ging.
Charge wählen, Rückruf-Ansicht öffnen: alle Empfänger mit Beleg und Menge — dazu die Restmenge, die noch bei dir im Lager liegt.
Stell ein, wie viel Vorlauf du brauchst — den Rest übernimmt das Lager.
Ablaufende Chargen bernsteinfarben, abgelaufene rot — mit der Zahl der Tage daneben, statt zum Selberrechnen.
Gemeldet wird nur, wo noch etwas liegt — und nicht jeden Tag aufs Neue.
Du entscheidest je Ereignis: im Cockpit klingeln, ins Postfach, beides oder gar nichts.
Beim Meldebestand genauso: Erreicht ein Artikel die Menge, ab der du nachbestellen willst, meldet er sich von allein — über denselben Weg, mit derselben Einstellung.
Lege so viele Lager an, wie du brauchst — jedes mit eigenem Bestand, sauber je Firma getrennt.
1010 Wien
8010 Graz
Versandbestand
Umlagern statt neu erfassen — Ware von einem Lager ins andere buchen — bei Chargen auch nur eine Teilmenge, bei Geräten die einzelne Seriennummer. Beide Seiten stehen im Protokoll: Abgang hier, Zugang dort.
Das Bewegungs-Log ist append-only: Einträge werden nur ergänzt, nie verändert oder gelöscht. Charge und Seriennummer stehen mit dabei — so weißt du bei jedem Stück, woher es kam und wohin es ging. Eine saubere Spur für Inventur und Steuerberater.
Zugang über einen Lieferschein — mit Lieferant und Beleg.
Ausbuchung über den Beleg, den du dafür eingestellt hast.
Abgang im einen, Zugang im anderen Lager — als Paar erfasst.
Auch was ohne Verkauf verschwindet, steht mit seinem Grund da.
Rückbuchung, wenn ein Beleg storniert wird.
Dein kompletter Bestand exportiert sich auf Knopfdruck, das Bewegungs-Protokoll ebenso. Perfekt für die jährliche Inventur, die Übergabe an den Steuerberater oder den Import in andere Systeme — deine Daten gehören dir.
Website, Branding und deine Geschäftswerkzeuge greifen ineinander — alles in einem Cockpit, statt zehn Tools zusammenzusuchen.